Tournesolbad mit Außenschwimmbecken und Liegewiese

Sport- und Freizeitanlage Tournesol

Sport- und Freizeitanlage Tournesol

Der Brand in der Idsteiner Tournesol Freizeitanlage hat die Pläne für die Wiedereröffnung im Mai 2023 nach der langen Sanierungsphase zunächst zunichte gemacht. Dennoch gehen wir nach jetzigem Sachstand davon aus, dass die Schäden zu beheben sind. Über die Entwicklung möchten wir Sie an dieser Stelle in einer Art Tagebuch auf dem Laufenden halten. Die derzeitigen Prüfungen sind noch nicht abgeschlossen. Sobald es Neuigkeiten gibt, führen wir das Tagebuch fort. 

  • Mai 2024 - Punkte sammeln fürs kühle Nass

    Die idsteincard kann ab sofort auch im Tournesol genutzt werden - Pressemitteilung vom 14.05.2024

  • Februar 2024 - Arbeiten im Tournesol gehen voran

    Reinigung der Stahlträger und systematischer Schraubentausch - Pressemitteilung vom 14.02.2024

  • 12. Oktober 2023

    Noch vor wenigen Tagen war ungewiss, ob das Herzstück der Tournesol-Freizeitanlage, nämlich der Kuppelbau der Schwimmhalle erhalten werden kann. Nun aber gibt das beauftragte Werkstoffprüflabor grünes Licht: Der verbaute Stahl hat trotz der Hitzeentwicklung unter dem Schwimmhallendach während des Brandes im Januar weiterhin die notwendige Festigkeit. Für die Untersuchungen wurden aus dem stark betroffenen Bereich sieben Bohrkerne entnommen. Diese Stahlproben aus tragenden Teilen der Konstruktion wurden in Zugversuchen getestet. Außerdem wurden die Gefügestrukturen des Materials analysiert – mit durchweg positiven Ergebnissen. 

  • 30. September 2023

    Sommerbetrieb Außenbecken: Die Öffnung des Außenbereichs war mit insgesamt rund 10.000 Besuchern ein voller Erfolg. Bei schönem Wetter wurden bis zu 870 Tagesbesucher gezählt. Das gastronomische Angebot wurde ebenfalls gut angenommen. Der erwartete Umsatz konnte trotz des regnerischen Starts im Juli übertroffen werden. Wegen der guten Wetterlage im September wurde der Sommerbetrieb erst zum 1. Oktober eingestellt. Zur Optimierung der Außenanlage sollen weitere Bäume zur Beschattung gepflanzt werden.

    Kuppel: Noch keine abschließenden Ergebnisse gibt es zur Sanierungsfähigkeit der Kuppel. Erste zerstörungsfreie Prüfungen an wichtigen Bauteilen waren nicht zufriedenstellend. Inzwischen wurden Stahlproben aus verschiedenen Bauteilen, die besonders von der starken Hitzeentwicklung betroffen waren, herausgeschnitten. Das Material wird nun in einem Werkstoffprüflabor weiter untersucht. Mit Ergebnissen wird im Laufe des Oktobers gerechnet.

    Sauna, Wellness, Fitness: Die Wiederinbetriebnahme ist aktuell für den Winter 2023/2024 geplant, derzeit wird an der Wiederherstellung gearbeitet. Der Bereich ist vollständig gereinigt. Bei erforderlichen Teilöffnungen der Decke im Fitness-Bereich wurden mangelhafte Elektroinstallationen und Brandschutzinstallationen aus der Bauzeit des Gebäudes festgestellt. Diese Mängel müssen vor der Wiederinbetriebnahme behoben werden. 

  • Juli 2023 

    Der Außenbereich des Tournesol konnte am 15. Juli zur Nutzung freigeben werden. 1.200 Quadratmeter Rasen wurden verlegt, ein Kassenhäuschen aufgestellt und Umkleidemöglichkeiten geschaffen. Getränke und Speisen werden in zwei Pavillons angeboten. Eine Herausforderung für die Inbetriebnahme war die  Wasseraufbereitungsanlage für das Außenbecken, die im beschädigten Gebäude liegt. Aber rechtzeitig zur Eröffnung lief die Anlage. Alle entnommenen Wasserproben sind einwandfrei.

    Die Reinigungsarbeiten der Oberflächen im Gebäude konnten – mit Ausnahme des Kuppelbereichs – weitgehend abgeschlossen werden. Die vor dem Brand mit der Sanierung beauftragten Firmen können jetzt die vorgesehenen Arbeiten fortführen. 

  • 9. Juni bis 27. Juni 2023

    Während im Außenbereich des Tournesol die Arbeiten für eine Öffnung des Außenbeckens und der Liegewiese laufen, gehen die Arbeiten im Innern des brandgeschädigten Gebäudes weiter. Erste Erfolge sind zu vermelden: Im Fitnessbereich konnten die Reinigungsarbeiten abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Sauna mit Duschen und Umkleiden, wo aber die eigentlich geplanten Sanierungsarbeiten vor dem Brand noch nicht beendet waren und die nun weitergeführt werden können.

    Auch im Foyer konnten die Reinigungsarbeiten weitgehend beendet werden, auch der Glasaufzug funktioniert – allerdings fehlt noch der Notruf. Die vor dem Brand gerade neu gelegten Fliesen im Foyer können bleiben. Auch in der Sammelumkleide, der Küche und dem Untergeschoss konnten die Reinigungsarbeiten abgeschlossen werden, es stehen aber noch einige finale Untersuchungen aus, beispielsweise für den Küchenaufzug.

    Inzwischen wurde mit einem Kran die Glaspyramide geborgen. Damit ist mit kleinen Einschränkungen, z.B. bei Sturm, nun auch die vollständige Begehung der Kuppel möglich. In Kürze soll dafür ein Innenraumgerüst gestellt werden. Erste versuchsweise Probereinigungen an den Stahlträgern der Kuppel konnten vorgenommen werden. Für den Kuppelbereich soll ein Planungsteam „Kuppelsanierung“ zusammengestellt werden.

    Für die weitgehend durch Feuer, Ruß und Löschwasser beschädigte technische Gebäudeausstattung wie Heizung, Blockkraftheizwerk, Lüftung etc. liegen erste, oft umfangreiche Angebote vor, die jetzt geprüft werden müssen.

  • 9. Juni 2023 -  Es gibt unverhofft gute Nachrichten für alle Idsteiner Wasserratten

    Tournesol lädt ab den Sommerferien zum Freibad-Spaß ein

    Pressemitteilung

  • 16. Mai 2023 - Jörg Jansen Zweiter Geschäftsführer für Idsteiner Sport- und Freizeitanlagen GmbH

  • 27. April bis 9. Mai 2023

    Nach Freigabe der Kuppel zur Begehung wurde unmittelbar mit den Aufräumungs- und Abbrucharbeiten begonnen. Die Bodenrinnen außerhalb des Brandbereiches befinden sich augenscheinlich in gutem Zustand. Die Rinnen sollen gereinigt und wiederverwendet werden. Die Poolbar wurde vorgereinigt, das Bambusdach wird abgerissen. Der Whirlpool aus Edelstahl wurde ebenfalls gereinigt und wartet auf Begutachtung durch Chemiker. In allen Revisionsöffnungen der Wärmebänke wurde Rußeintrag festgestellt. Eine Sanierung der Hohlräume ist nicht möglich. Die Wärme-Sitzbänke müssen deshalb vollständig abgebrochen werden.

    An den Kuppeltoren wurde vor dem Brand die Sockelblechverkleidung demontiert. Dadurch lagen die Laufrollen und Elektroantriebe offen, auch diese wurden stark verrußt, und sind stellenweise korrodiert. In einem nächsten Schritt muss der Torantrieb der Kuppel geprüft werden. Das Edelstahl-Rolltor zum Außenbecken muss in jedem Fall ausgetauscht werden.

    Auch die Edelstahl-Schwallwasserrinne des Schwimmerbeckens ist im Brandbereich zerstört. Die thermischen Schäden ziehen sich bis in die Edelstahl-Beckenwand hinein. Im Brandbereich ist der Bodenaufbau einschließlich der Abflussrinnen beschädigt und muss bis auf die Stahlbetondecke abgebrochen werden.

    Die Sperrung unter der Glaspyramide in der Kuppel bleibt bis zur Sicherung bzw. dem Abbau der Glasscheiben bestehen. Die Glasbrüstung der Empore ist aus der Bauzeit noch einem  Schutzvlies ummantelt und muss noch begutachtet werden. Sämtliche Holzbauteile der Empore müssen auf jeden Fall ersetzt werden.

    Beim Brand drangen Rauchgase in den Dachaufbau ein. Zur Sanierung muss die Kuppel-Dachhaut bis auf die Stahlkonstruktion abgebrochen werden.

    Auch die neuen Lüftungsgeräte auf dem Dach bei der Kuppel, die noch keine einzige Betriebsstunde gelaufen sind, wurden beim Brand irreparabel zerstört. 

  • 10. März bis 27. April 2023

    Kuppel Tournesol Idstein nach Brand

    Die Kuppel der Tournesol-Freizeitanlage kann endlich betreten werden. Zwischenzeitlich liegen detaillierte statische Berechnungen vor, die mit Stand vom 18. April 2023 wieder eine fast vollständige Begehbarkeit des Kuppelbereiches ermöglichen – ohne das zuvor für erforderlich gehaltene Stützgerüst.

    Ein Betretungsverbot gilt weiterhin für das Zentrum des Kuppelbereichs mit der Glaspyramide. Im größten Teil des Kuppelbereichs und in den Becken können nun aber endlich die Brandortreiniger ihrer Arbeit nachgehen. Anschließend soll die weitere Schadenshöhenermittlung angegangen werden. Auch der voraussichtlich erforderliche Schraubentausch könnte nach der Reinigung und weiteren Prüfungen in Angriff genommen werden.

    Schon jetzt ist allerdings augenscheinlich, dass mit einer kurzfristigen Wiederinbetriebnahme der Kuppel und damit des Badebereiches nicht gerechnet werden kann. So stellten bei einem Ortstermin vor einigen Tage die Sachverständigen und die Gutachter der Versicherungen fest, dass das Dach – eine Trapezblechkonstruktion – im Bereich der Kuppel in weiten Teilen abgängig ist. Auch die auf diesem Dach befindlichen Lüftungsgeräte sind irreparabel geschädigt. Sie müssen demontiert und entsorgt werden.

    Die Reinigung der Bereiche außerhalb der Kuppel ist weitgehend abgeschlossen. Jetzt wurden die Planer gebeten, ein Szenario für eine mögliche Teilinbetriebnahme auszuarbeiten. Dieses beinhaltet die Bereiche Sauna, Fitness, Wellness. Dieses wird derzeit erstellt und mit den Fachfirmen abgestimmt. Darauf aufbauend soll ein Angebot zur Realisierung ausgearbeitet werden. Zeitnah ist hierzu eine Gesellschafterversammlung vorgesehen. Auf dieser sollen die bis dahin erarbeiteten Szenarien diskutiert und abgestimmt werden. 

  • 27. Februar bis 10. März 2023

    Am 7. März konnte mit dem Aufbau von Stützen im Bereich des sogenannten Zwickel begonnen werden. Sobald ein  endgültiges Konzept der Statiker für ein Stützgerüst innerhalb der Kuppel vorliegt, sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden. Wenn die Stützkonstruktion fertiggestellt ist, werden die durch die Hitzeeinwirkung beschädigten Schrauben in der Stahlkonstruktion Zug um Zug ausgetauscht. Dann sollte der Kuppelbereich wieder begehbar sein. Anschließend kann auch in diesem Bereich eine umfassende Inaugenscheinnahme und Begutachtung der Stahlkonstruktion erfolgen, um ein Bild von der Schadenslage in diesem wichtigen Bereich der Anlage zu erhalten.

  • 20. Februar bis 24. Februar 2023

    Wie angekündigt fand in dieser Woche ein Gespräch zur Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. Problematisch ist insbesondere, dass im Gegensatz zur fast abgeschlossenen Sanierung der nun entstandene Schaden und der für die Brandsanierung notwendige Zeitrahmen überhaupt noch nicht abgeschätzt werden können. Verschiedene Lösungen wurden mit der betriebsführenden Gesellschaft für Entwicklung und Management von Freizeitsystemen mbH  (GMF) diskutiert und müssen jetzt schnellstmöglich auf Umsetzbarkeit geprüft werden.

    Die Brandreinigungsarbeiten gehen voran, werden aber noch weitere Zeit beanspruchen. Erst nach der Reinigung können die einzelnen Gewerke endgültig Schritt für Schritt begutachtet werden, um zu entscheiden, welche Gewerke sanierungsfähig sind oder welche vollständig erneuert werden müssen.

    Die Kuppel darf weiterhin nicht betreten werden. Nachdem die Statiker in der vergangenen Woche das Stützkonzept vorgelegt haben, werden jetzt Firmen gesucht, die die Expertise haben, ein solches anspruchsvolles Gerüst unter den erschwerten Bedingungen aufzubauen. Anschließend erfolgt die notwendige Ausschreibung. 

  • 13. Februar bis 17. Februar 2023

    Nach der Besichtigung der Kuppel durch die beiden Statiker in der vergangenen Woche liegt ein erster Konstruktionsvorschlag eines Ingenieurbüros vor, das sich auf Tragwerkplanung spezialisiert hat. Die Kuppel und die angegliederten Flachdachbereiche dürfen derzeit nicht betreten werden. In einem ersten Schritt soll die temporäre Zugänglichkeit dieser Bereiche erreicht werden, damit weitere Untersuchungen, Aufräumarbeiten und Sicherungen an der Haupt-Stahlkonstruktion erfolgen können. Berechnet wurden für die Stütz-Konstruktion unter anderem die entstehenden Lasten auf die Untergeschossdecke. Zu den möglicherweise problematischen Schraubverbindungen liegen noch keine Einschätzungen der Ingenieure vor, diese sollen separat bewertet werden.

    Mit der Betreibergesellschaft GMF erfolgt in der kommenden Woche ein ausführliches Gespräch über die Personalsituation im Tournesol.

  • 6. Februar bis 10. Februar 2023 

    Durch die extreme Hitze im Bereich der Kuppel wurden die Schrauben geschädigt, die für die aufwändige Stahlkonstruktion verwendet wurden. Deshalb darf die Kuppel vorerst weiterhin nicht betreten werden. Im Laufe der Woche hat es eine erste intensive Inaugenscheinnahme der Kuppel gegeben. Mit dabei waren unter anderem zwei Statiker. In der kommenden Woche sollen diese nun ein Konzept entwickeln, wie die Stahlträger in der Kuppel abgestützt werden können, um ein sicheres Betreten des Bereichs zu ermöglichen. Sollten die Stützmaßnahmen erfolgreich sein, sollen zunächst die beschädigten Schrauben ausgetauscht werden. Danach wäre die Standsicherheit zumindest insoweit vorhanden, dass die beauftragten Brandortreiniger im Bereich der Kuppel die ersten für eine konkrete Begutachtung notwendigen Reinigungsarbeiten durchführen können. Anschließend stünden dann die Untersuchungen der Stahlträger und Überlegungen zur Wiederherstellung der Kuppel an.

  • 30. Januar bis 3. Februar 2023

    Die Brandreinigung geht weiter. Neben der starken Verunreinigung mit Ruß ist der Brandgeruch in sämtlichen Gebäudeteilen des Tournesol ein Problem. Dieser riecht nicht nur extrem, sondern ist auch gesundheitsschädlich. Chemiker prüfen deshalb, wie hoch die Belastung der Raumluft ist und welche Bauteile gegebenenfalls ausgetauscht werden müssen. In der kommenden Woche sollen weitere Prüfungen der Raumluft erfolgen.

    Als problematisch gilt nach wie vor der Bereich der Kuppel. Hier gilt weiterhin Betretungsverbot.

    Schwierig ist die Situation für die etwa 50 auch während der Sanierungsphase Beschäftigten im Tournesol. Hier gibt es erste Gespräche mit der GMF, der Gesellschaft für Entwicklung und Management von Freizeitsystemen mbH & Co. KG. Es besteht ein Betriebsführungsvertrag mit der GMF. Dieser sieht vor, dass der GMF die Entscheidung über Auswahl, Einstellung, Einsatz und Entlassung der im Tournesol Beschäftigten obliegt. Es wird die Möglichkeit geprüft, ob einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen begrenzten Zeitraum an andere Bäder versetzt werden können.

  • 23. Januar bis 27. Januar 2023

    Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten nimmt zunächst ein Spezialteam der Kriminalpolizei den Unglücksort in Augenschein. Auch wenn die Brandursache noch nicht abschließend geklärt ist: Es gibt keinerlei Indizien, die für Brandstiftung sprechen. Ausgangspunkt des Brandes war das Schwimmmeisterhäuschen, von dort aus fraß sich das Feuer durch die Kuppel. Es entstand eine "Brandglocke" mit extremer Hitze.

    Durch die starke Rauchentwicklung wurden weitere Bereiche des Freizeitbades, die gar nicht von Feuer betroffen waren, in Mitleidenschaft gezogen. Als Sofortmaßnahme wird eine Firma mit der Brandreinigung beauftragt. Die ersten Erfolge der Reinigung sind bereits deutlich sichtbar. Auch das Löschwasser wird vollständig abgepumpt und abgesaugt, Trocknungsgeräte werden aufgestellt. 


    Der Bereich der Kuppel ist komplett abgesperrt, Experten beginnen mit der Prüfung, inwieweit die Konstruktion geschädigt wurde. Die sofort hinzugezogenen Versicherungen schicken Brandschadensgutachter, Schadensregulierer und Chemiker zu ersten Untersuchungen. Fachplaner und am Bau beteiligte Unternehmen sind ebenfalls vor Ort.  

    Die Schadenshöhe kann erst konkret beziffert werden, wenn alle Sachverständigen ihre Gutachten abgegeben haben.

  • 20. Januar 2023

    Im Schwimmbadbereich des Tournesol ist Feuer ausgebrochen. Einsatzkräfte der  Freiwilligen Feuerwehren aus Idstein sowie der umliegenden Kommunen bekämpfen ab 20.20 Uhr den Brand unter schwersten Bedingungen: Im Gebäude ist bedingt durch die starke Rauchentwicklung keine Sicht. In der Kuppel entwickelt sich starke Hitze. Mit Spezialausrüstung versuchen die Feuerwehrkräfte im Gebäude den Brand zu bekämpfen.

    Unterstützung erhalten die Einsatzkräfte von einem örtlichen Dachdecker, der Höhenrettung des Rheingau-Taunus-Kreises, dem DRK und dem ASB Taunusstein. Der Einsatz dauert bis in die frühen Morgenstunden. Bürgermeister Christian Herfurth und der Geschäftsführer der Idsteiner Tournesol GmbH, Gerhard Dernbecher, sind vor Ort. Bei der körperlich und mental für die Einsatzkräfte schwierigen Aufgabe wird glücklicherweise niemand ernsthaft verletzt.