Bäche und Hochwasserschutz

Bäche und Hochwasserschutz

Die Gewässer III. Ordnung unterliegen der Unterhaltung durch die betroffenen Kommunen. Im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie wurde bereits der Emsbach innerhalb der Stadtgrenzen Idsteins renaturiert. Für die Renaturierung des Wörsbaches von der Quelle bis zum Schlossteich liegt der Plangenehmigungsbescheid vor. 

Darüber hinaus wurde der Kesselbach in das Förderprogramm des Landes Hessen „100 wilde Bäche“ aufgenommen. 

Mit den Programmen sollen naturnahe Gewässer-, Ufer- und Auenstrukturen entwickelt und eine Verbesserung des Hochwasserschutzes erreicht werden. 

Im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie wurde bereits der Emsbach innerhalb der Stadtgrenzen Idsteins renaturiert.

Hochwasser & Starkregen

Unter Hochwasser versteht man im Allgemeinen ansteigendes Wasser in Überschwemmungsgebieten. Mit dem Klimawandel nehmen Starkregenereignisse zu, die nicht nur an Gewässern, sondern allgemein an tiefen Stellen im Gelände, an denen Wasser zusammenläuft, zu Schäden führen können.

Die Zuständigkeit für den Hochwasserschutz liegt grundsätzlich bei den Städten und Gemeinden, die für die Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft, die Bauleitplanung und die Gefahrenabwehr verantwortlich sind. Flussgebietsbezogene, konzeptionelle Planungen im Hochwasserschutz als Basis einer funktionalen Daseinsvorsorge werden durch das Land wahrgenommen. Zudem unterstützt das Land die Gemeinden bei ihren Vorhaben durch Bereitstellung von vorhandenen Planungsdaten.

In den vergangenen Jahren wurden südlich der Kernstadt am Wörsbach und am Wolfsbach Hochwasserrückhaltebecken errichtet und durch jeweilige Probestaus auf ihre Funktionsweise erprobt. Beide Hochwasserrückhaltebecken sind für ein 50-jähriges Hochwasserereignis ausgelegt und dienen in erster Linie der Hochwassersicherung der Kernstadt.

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