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Förderprogramm Solarthermische Anlagen

Förderprogramm solarthermischer Anlagen

Aus Gründen des Umweltschutzes, insbesondere des Schutzes der Erdatmosphäre (u. a. Minderung der CO2 - Emissionen), gewährt die Stadt Idstein in Er­gänzung zu den jeweils gültigen Förderprogrammen des Bundes, des Landes Hessen und der Energieversorgungsunternehmen Zuschüsse zum Bau von Solaranlagen im Rahmen dieser Richtlinien. Das Ziel ist die Reduzierung des Einsatzes nicht erneuerbarer Energie­quellen und die Förderung der Nutzung emissionsarmer bzw. -freier, regenerativer Ener­gieträger.

Mit der vorgelegten Förderrichtlinie leistet die Stadt Idstein einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Volkswirtschaftlich stellen die Installation und der Betrieb von Solaranlagen auf jeden Fall einen Gewinn dar, weil nicht erneuerbare Primärenergieträger für die Warmwasserbereitung und Raumheizung eingespart werden und zudem die Schadstoff- und Kohlendioxidemissionen vermindert werden.

In diesem Zusammenhang wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. eine Solarbundesliga veranstaltet, die eine Rangliste der deutschen Kommunen darstellt, die bei der Solarenergienutzung am erfolgreichsten sind. Maßstab ist die Kollektorfläche pro Einwohner bei der Solarwärme und die pro Kopf installierten Kilowatt beim Solarstrom. Deutschlandweit können sich alle Städte und Gemeinden zur Teilnahme an der Solarbundesliga anmelden.  Idstein beteiligt sich seit 2009 an der Solarbundesliga. Einmal pro Jahr werden die aktuell installierten Solaranlagen und deren Leistungen von der jeweiligen Kommune zur Aktualisierung an die Solarbundesliga gemeldet. 

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